Bekanntmachung III. Abweichungssatzung zur Erschließungsbeitragssatzung der Gemeinde Waldbrunn (Westerwald) vom 30.08.2017

Aufgrund des § 132 des Baugesetzbuches (BauGB) in der Fassung der Bekanntmachung vom 23.09.2004 (BGBl. I S. 2414), zuletzt geändert durch Artikel 6 des Gesetzes vom 20.10.2015 (BGBl. I S. 1722), in Verbindung mit § 5 der Hessischen Gemeindeordnung (HGO) in der Fassung der Bekanntmachung vom 07.03.2005 (GVBI I S. 142), zuletzt geändert durch Artikel 2 des Geset­zes vom 15.09.2016 (GVBI S. 167), hat die Gemeindevertretung der Gemeinde Waldbrunn (Wes­terwald) in der Sitzung am 03.04.2019 folgende

III. Abweichungssatzung zur Erschließungsbeitragssatzung der Gemeinde Waldbrunn (Westerwald) vom 30.08.2017

beschlossen:

  • 1 Geltungsbereich

Diese Satzung betrifft die in der Gemarkung Hintermeilingen gelegenen Erschließungsanlagen:

  • Flur 5, Flurstück 326/3, Lagebezeichnung „Am Bahndamm“
  • Flur 5, Flurstück 326/2, Lagebezeichnung „Beim Bahnhof“
  • teilweise Flur 1, Flurstück 194/2, Lagebezeichnung „In der Wiese hinterm Dorf“
  • teilweise Flur 1, Flurstück 208/0, Lagebezeichnung „Auf der Dörrheck“
  • 2 Merkmale der endgültigen Herstellung der Erschließungsanlage

In Abweichung von den Merkmalen der endgültigen Herstellung des § 13 (1) der Erschließungs­beitragssatzung der Gemeinde Waldbrunn (Westerwald) vom 30.08.2017, veröffentlicht am 27.10.2017, gelten die unter § 1 genannten Erschließungsanlagen ohne beidseitige Gehwege, niveaugleich mit der Straße ausgebaut, als endgültig hergestellt.

  • 3 Inkrafttreten

Diese Satzung tritt mit Wirkung vom 05.04.2019 in Kraft.

65620 Waldbrunn (Westerwald), den 17.04.2019

Der Gemeindevorstand

der Gemeinde Waldbrunn (Westerwald)

 

 

 

Peter Blum

Bürgermeister