Kirchraumpädagogik
22. Juli 2010
Kinder erkunden den Kirchenraum
Kirchenraumpädagogik will Kirchenräume für Menschen öffnen und den Sinngehalt christlicher Kirchen mit Kopf, Hand und Herz erschließen und vermitteln, um so Inhalte der christlichen Religion bekannt zu machen und einen Zugang zu spirituellen Dimensionen zu ermöglichen.
Für die Kindergartenkinder ist der Kirchenraum ein bekannter Ort. Und doch wissen die meisten nicht viel über die einzelnen Gegenstände, die in der Kirche und während eines Gottesdienstes zu finden sind. Aus diesem Grund haben die Kinder mit Pfarrverwalter Martin Weber den Kircheraum erkundet. Zunächst wurde der Umfang der Kirche festgestellt. Die Kinder sind um die Kirche herum gegangen und haben mit Hilfe der Erwachsenen die Schritte gezählt. Dann ging es in die Kirche.
Die Kinder bewegen sich frei in der Kirche. Dabei legten sie grüne Zettel mit einem Ausrufungszeichen (- Das weiß ich, das kenne ich schon), und orange Zettel mit einem Fragezeichen (-„das kenne ich nicht. Aber es interessiert mich.“) Anschließend folgte ein Rundgang durch die Kirche zu den mit Zetteln belegten Orten. Pfarrverwalter Martin Weber erklärte den Kindern die einzelnen Gegenstände und wenn möglich, durften die Kinder diese auch anfassen und ausprobieren.
Statue von der kleinen Theresa von Lisieux
Sie war Nonne im Orden der „Unbeschuhten Karmelitinnen“ und lebte von 1873 – 1897. Im Jahr1925 wurde sie von Pius XI. heilig gesprochen und 1997 von Papst Johannes Paul II. zur Kirchenlehrerin erhoben. Im Alter von 14 starb Therese von Lisieux.

Weihwasser am Eingang der Kirche
Wenn man eine Kirche betritt, taucht man in das Weihwasser am Eingang der Kirche und bekreuzigt sich damit. Es soll uns daran erinnern, dass wir getauft sind.

Taufbecken
Das Taufbecken ist mit einem Deckel, der sehr schwer ist verschlossen. Wenn ein Kind getauft wird, wird der Deckel abgenommen und dem Täufling angewärmtes Wasser über den Kopf gegossen.“

Kanzel
Von der Kanzel hat früher der Pfarrer vorgelesen und gepredigt. Das hatte den Vorteil, dass die Kirchenbesucher etwas alles hören konnten, da es da noch keine Mikrofone gab.

Das „ewige Licht“
Das „ewige Licht“ brennt immer. Der Küster achtet darauf, dass es nie ausgeht und füllt das Öl , mit dem das Licht brennt, immer nach. Es erinnert uns an die stete Gegenwärtigkeit Gottes.

Tabernakel
Tabernakel heisst Zelt oder Haus. Dort wird das heilige Brot, der Leib Christi aufbewahrt.

Rauchfass
Bei besonderen Gottesdiensten wird der Weihwasserkessel eingesetzt. Darin wird Kohle angezündet und für den Duft mit Weihrauchkörner versetzt.

Weihwasserkessel
Dieser wird benutzt, wenn die Gemeinde oder auch Gegenstände gesegnet werden.

Monstranz
In der Monstranz wird das Heilige Brot, der „Leib Christi“ von den Christen verehrt. Während der Fronleichnamsprozession wird sie feierlich durch die Gemeinde getragen.
Eine Monstranz (v.lat. monstrare „zeigen“) ist ein kostbares, mit Gold und Edelsteinen gestaltetes liturgisches Schaugerät mit einem Fensterbereich, in dem eine konsekrierte Hostie zur Verehrung und Anbetung ausgesetzt wird. Monstranzen sind seit dem 13. Jahrhundert üblich.

In der Sakristei wurde den Kindern die verschiedenen Gewänder und Kelche gezeigt.
Zum Abschluss durften die Kinder noch einmal durch das Mikrofon sprechen. Das hat ihnen sehr viel Spaß gemacht.

Die Kinder waren sehr wissbegierig und beeindruckt. Da nicht alle Gegenstände erklärt werden konnten, erfolgt ein zweiter Teil der Kirchraumführung nach den Ferien.
WM - Fieber im Kindergarten
30. Juni 2010
Kitas aus Waldbrunn bestreiten ein Mini - Kicker - Turnier
Auch im Kindergarten Hintermeilingen ist das WM - Fieber ausgebrochen. Fair Play und Teamgeist waren in den letzten Tagen Hauptthema in der Einrichtung. Da in der Vorschulgruppe die Zahl der Jungen überwiegt, war es klar, dass das nächste Projekt „Fußball Weltmeisterschaft” heißt. Auch die Mädchen waren sehr begeistert. Neben den Fußballregeln, bei denen es um Rücksichtnahme und das faire Miteinander ging, lernten die Kinder auch etwas über das Leben in Südafrika. Jeden Tag wurde fleißig trainiert. Dabei entstand der Gedanke ein Fußballturnier mit den Kindergärten aus Waldbrunn zu veranstalten. Der Kindergarten Hintermeilingen, als Ausrichter, hat alle Kindergärten in Waldbrunn eingeladen. Am 17.06. 2010 war es dann soweit. Die Kinder aus Lahr, Ellar und Hausen kamen mit ihren Vorschulkindern nach Hintermeilingen, zunächst zum „Waldsofa”. Denn so ein wichtiges Ereignis musste mit einem Gottesdienst, gestaltet von Pfarrverwalter Martin Weber, beginnen. Alle Kinder sollten mit Gottes Segen das Spielfeld betreten, damit die Spiele einen fairen Verlauf haben. Nachdem die Gruppen ausgelost waren, spielte zunächst der Gastgeber Hintermeilingen gegen Ellar und gewann dieses Spiel mit 3:1. In der zweiten Gruppe spielt Lahr gegen Hausen und gewann mit 2:0. Dann ging es um den 3. und 4. Platz. Hausen gewann gegen Ellar mit 6:0 und Lahr gegen Hintermeilingen mit 2:0. Die Lahrer Kinder gingen als Sieger mit aus dem Turnier. Der Schiedsrichter, der eigens aus Eschhofen anreiste, war mit dem Spielverlauf sehr zufrieden und hat schon bei manchen Kindern Talente entdeckt.
Jeder der vier Kindergärten bekam eine Pokal, so wie es bei den Erwachsenen auch ist. Außerdem bekam jeder Fußballer zur Erinnerung einen Button.Viele Erwachsene und Kinder mit selbstgebastelten Wuvuzelas feuerten die Spieler an. Das brachte Stimmung. Und viele Zuschauer sprachen schon vom nächsten Kindergartenturnier bei der Europameisterschaft in zwei Jahren. Vielleicht hat das eine oder andere Kind bei sich die Leidenschaft für Fußball entdeckt und meldet sich bei den ortsansässigen Vereinen als Spieler an.
Kinder aus Hintermeilingen waren voller Eifer

Alle Mannschaften unter einem Tor mit Schiedsrichter
Malwettbewerb rund um den Deutschen Bundestag

Der heimische Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch CDU hat auf Vorschlag des ehemaligen Bundestagsabgeordneten Wolfgang Erler CDU, Waldbrunn, dem Katholischen Kindergarten Hintermeilingen einen besonderen Preis zu kommen lassen.
Im Rahmen eines Malwettbewerbs konnten Kindergartenkinder aus seinem Wahlkreis unter dem Motto „Rund um den Bundestag“ Bilder malen. Der Nachwuchs aus Hintermeilingen sollte sich unter Anleitung der Erzieherin Andrea Walter mit den Wettbewerbsbeiträgen zum Thema „Deutscher Bundestag“ beschäftigen. Preise gabt es dabei auch zu gewinnen: Die Kindergärten mit den schönsten Einsendungen erhielten je ein „Kindergartenpaket“ des Kiga-Fachverlags für Kinderpädagogik.
„Da wir nicht jedem Kindergarten im Wahlkreis ein Paket zur Verfügung stellen können, kam uns die Idee, einen Wettbewerb auszuloben“ erklärt MdB Willsch im Beisein der Kindergartenleiterin Bettina Reuter-Jung, Herrn Pfarrverwalter Weber, Herrn Bürgermeister Blättel und politischen Mandatsträgern aus Waldbrunn, seine Idee.
Auf die Frage, warum er das Thema Bundestag ausgesucht hätte, antwortet Willsch: „Ich wurde von der kleinen Tochter unserer Freunde im letzten Wahlkampf angesprochen, warum den überall Plakate von mir hängen würde und ob man mich suchen würde. Ich musste nicht nur schmunzeln, sondern mich auch wundern, wie sehr sich auch unsere kleinen Mitbürger mit dem Thema Wahl und Bundestag beschäftigen. Aus diesem Grund habe ich mich dazu entschlossen, die Kinder ihre Gedanken in Bildern ausdrücken zu lassen“,
Die Freunde der Kindergartenkinder konnten die Teilnehmer förmlich in den Gesichtern der Kinder und der Leitung des Kindergartens ablesen. Es sein nicht alltäglich, dass Kindergärten solche hochwertigen Geschenke erhalten, zumal an allen Ecken und Enden gespart werden müsse, erklärten einige Teilnehmer einhellig.
Die Vorschulkinder auf Entdeckertour
17. Mai 2010
Besuch der Kläranlage in Lahr
Im Rahmen der Vorschularbeit besuchten die Kinder des Kindergartens Hintermeilingen die Kläranlage in Waldbrunn Lahr, da sich die Kläranlage in Hintermeilingen noch in der Bauphase befindet.
Ein großes „Dankeschön“ an Joachim, der den Kindern eindrucksvoll und kindgerecht die einzelnen Arbeitsvorgänge einer Kläranlage erläutert hat. Da die Vorschulgruppe überwiegend aus viele Jungs besteht, wurden etliche technische Fragen gestellt, die Joachim mit Bravour beantworten konnte.
Das Interesse der Kinder war sehr groß. Als Dankeschön sangen sie ihr „Lieblingswaldlied“.
Da schönes Wetter war, machten wir einen ausgiebigen Spaziergang rund um die Gemeinde Lahr und legten in der Grundschule eine Rast ein. Da gerade Pause war, vermischten sich die Kinder aus Hintermeilingen mit den Grundschulkindern aus Lahr und spielten zusammen auf dem Schulgelände. Und Einige trafen auf Kinder, die sie aus dem Fußballtraining kannten. Zwischen den Grundschullehrerinnen, Pfarrverwalter Martin Weber und uns Erzieherinnen fand ein reger Austausch statt. Anschließend konnten sich die Kinder auf dem Erlebnisspielplatz in Lahr vergnügen, bevor dann der Heimweg angetreten werden musste.
Nächste Aktion der Vorschulkinder: „Erkundung unseres Kirchenraumes“.
Bettina Reuter-Jung, Andrea Walter
Mit den Kindern durch die Passionszeit und die Karwoche
13. April 2010
Passionszeit
Wir nennen die Fastenzeit auch Passionszeit. Passion heißt „Leiden“, und in diesen Wochen denken wir in der Kirche an das Leben Jesu vor seinem Tod. Die Kinder haben sich in dieser Zeit durch Aktionen, Liedern und Geschichten auf Ostern vorbereitet.
Palmsonntag
Am Sonntag vor Ostern hören wir die Geschichte, wie Jesus in Jerusalem einzog. Er ritt auf einem Esel und wurde von den Menschen dort mit Palmzweigen und Hosanna - Rufen begrüßt. Deshalb erhielt dieser Sonntag den Namen „Palmsonntag“
Gründonnerstag
Der Tag hat seinen Namen nach dem alten Wort „gronan“, das heißt übersetzt „weinen“. Am Gründonnerstag hören wir von Jesus Gesprächen mit seinen Freunden und von dem letzten gemeinsamen Essen mit ihnen. Zur Erinnerung daran feiern wir heute in der Kirche das Abendmahl.
Karfreitag
Der Freitag vor Ostern heißt Karfreitag. „Kara“ ist ein altes Wort für : Klage, Trauer. An diesem Tag denken wir im Gottesdienst an Jesu Verurteilung, seine Kreuzigung und seinen Tod. Er ist ein Tag des Fastens und der Stille.
Ostern
Eine Nacht, ein Tag und noch eine Nacht vergehen, dann feiern wir am Ostersonntagmorgen die Auferstehung Jesu. Ostern ist das wichtigste und älteste Fest der Christenheit. Die Zeit der Trauer ist vorbei. Wir zünden die große Osterkerze an, singen Lieder und hören
die biblische Geschichte:
Am frühen Morgen gingen die Frauen zum Grab. Aber der Stein davor war weggerollt, und ein Engel sprach zu ihnen: „Jesus ist nicht hier. Er ist auferstanden! Geht nach Galiläa. Dort werdet ihr ihn sehen. Um den Kindern diese wichtigen Ereignisse zu vermitteln hat unser Pastoralreferent Peter Schwaderlapp mit biblischen Figuren und Symbolen auf einem Weg, der aus einem langen Tuch bestand, dargestellt. Am Anfang des Weges Jesu steht der Einzug nach Jerusalem. Zwei Biblische Figuren stehen mit Palmzweigen am Beginn des Weges. Die nächsten Symbole sind mit Tüchern bedeckt, die nach und nach während des Erzählens von den Kindern aufgedeckt wurden. Somit begeleiteten sie Jesus auf seinem schweren Weg.
Mit dem Vaterunser, den Fürbitten und einem Lied wurde der Kinderkreuzweg abgeschlossen.

Offizielle Überreichung der Bildungsinitiative „Schlaumäuse“
13. April 2010
Die Kindergartenkinder des kath. Kindergarten Hintermeilingen freuten sich sehr über das schöne Geschenk der Freiwilligen Feuerwehr Hintermeilingen.
Ein eigenes Notebook mit dem spannenden Lernprogramm „Schlaumäuse“ und allem was dazu gehört, war für die Kinder ein Highlight.
Mit den „Schlaumäusen“ können die Kinder spielerisch Schrift und Sprache erforschen, ihren Wortschatz verbessern und Sprachdefizite ausgleichen. Zudem lernen sie den sinn- und verantwortungsvollen Umgang mit dem Computer kennen und erhöhen ihre Konzentrationsfähigkeit.
Außerdem können die Kinder alleine, zu zweit oder in Gruppen mit den Schlaumäusen spielen. Dies fördert ihre sozialen Kompetenzen, mindert Ängste und kulturelle Barrieren.
Ein kleiner Exkurs zum Inhalt der Spiele:
Beim „Hörwürfel“ müssen Wörter, die sich reimen oder den gleichen An-, In- oder Endlaut haben, einander zugeordnet werden, wie z.B. Kopf-Topf.
In der „Zauberbude“ werden Gegenstände verzaubert, indem ein Laut verändert wird, wie z.B. Hase- Nase.
Im Lernspiel „Mäusetheater“ muss man „Hören und Handeln“ z.B. das Zimmer aufräumen oder Mia und Jan passend anziehen.
Im „Rätselbuch“ werden Fragen zu unterschiedlichen Themen gestellt und mehrere Antworten bildliche dargestellt. Diese Antworten können sich die Kinder vorlesen lassen.
Den Schlaumäusen gelingt es mit Spaß und ohne Ausübung von Druck, die Kinder zum Lernen anzuregen. Dabei wird Kommunikation und Kooperation, sowie Phantasie und Kreativität angeregt. Zudem wird die Selbstständigkeit und das eigenständige Arbeiten gefördert.
Wir möchten uns rechtherzlich bei unseren Paten, der Freiwilligen Feuerwehr Hintermeilingen für dieses schöne Geschenk bedanken…..

“Papperlapp…”
29. März 2010
Die Vorschulkinder
aus dem kath. Kindergarten Hintermeilingen
bilden sich weiter
Die kleine Welt der großen Worte konnten die Vorschulkinder aus Hintermeilingen kürzlich in der Adolf- Reichwein- Schule in Limburg erleben
In der Mitmachausstellung, die von angehenden Erzieher/innen gestaltet und betreut wird, konnten die Kinder vielfältige Literacy- Erfahrungen sammeln. Es wurde nachgewiesen, dass Kinder schon in der frühen Kindheit, lange bevor sie lesen und schreiben lernen, Literacy- Erfahrungen sammeln können. Diese Kinder haben langfristige Entwicklungsvorteile in den Bereichen den Sprach- Lese- und Schreibkompetenzen. Literacy umfasst die gesamte Schreib-Schrift- und Sprachkultur die von Geburt an für das Kind von Bedeutung ist, um Sprache und Schrift erlernen zu können.
In der kleinen Welt der großen Worte „Papperlapapp” hatten die Vorschulkinder die Möglichkeit, unsere Sprache und Schrift zu erfahren und zu erproben. Die Kinder fanden verschiedene Stationen, „Literacy- Räume”, die liebevoll entwickelt und eingerichtet waren.
Die Vorschulkinder konnten Wörter aus dem Grundwortschatz der englischen Sprache erhören, erproben und kennen lernen.
Gedichte aller Art wurden gesprochen, gesungen und gespielt. Die angehenden Erzieher/innen (Studierenden) stellten den Vorschulkindern Geschichten und Bilderbücher bekannter und auch weniger bekannter Autoren vor, ABC- Spiele erfreuten die Kinder beim Stempeln oder Erfühlen der Buchstaben, sie lernten Schriften verschiedener Länder und Kulturen kennen und erprobten diese, Phonologische Spiele förderten die Bewusstheit, wie das Gefühl für Lautbildung oder -strukturen, außerdem gab es eine Druckstation. Dort lernten die Kinder einfache Drucktechniken kennen.
Das Angebot war sehr groß und für jedes Kind war etwas dabei. Da wir ausreichend Zeit hatten, konnte jedes einzelne Kind die verschiedenen Stationen in der Papperlapapp Ausstellung kennen und genießen lernen. Ein großes Lob an die Studierenden der Fachschule.
Wir vom Kindergarten Hintermeilingen freuen uns schon auf die nächste Ausstellung, die wir bestimmt wieder besuchen werden.

Rathausstürmung durch den Kindergarten …..
11. Februar 2010
…. Hintermeilingen und der Freiwilligen Feuerwehr.
Der erste Beigeordnete Georg Reitz kam mit einen blauen Auge davon, denn eine „Lösegeldzahlung“ war in diesem Jahr kein Thema, die Kids hatten wegen der leeren Kassen im Rathaus, einfach ein umwerfendes Erbarmen.
Es gab auch noch einen spontanen Beschluss, des Personal im Rathaus, sie ziehen jetzt alle zusammen in das Großraumbüro im Erdgeschoss. Dies spart nicht nur Heizkosten, sondern man ist dem Bürger in all seinen Angelegenheiten gemeinsam sehr nahe. Das Motto lautet also “Schulter an Schulter” und dies mit viel Spaß bei der Sache. Arbeiten war noch nie so schön!
Jedoch am Aschermittwoch ……… ist alles vorbei!!!! ……. Der Webmaster Herbert Klein
Faschingsfeier des Kindergartens in der Mehrzweckhalle
9. Februar 2010
Der Dschungel lebt - Malinge bebt
Jetzt ist die lustige Faschingszeit,
da freut sich alles weit und breit.
Kommt alle auf der Stelle
herbei zum Tanze schnelle.
Und hüpft und springt
und tanzt und lacht,
weil Fasching allen Freude macht.
Im Urwald (Mehrzweckhalle Hintermeilingen)
da ist was los,
da tanzen alle Tiere,
ob klein und groß.
Elefanten, Tiger und Giraffen,
Papageien, Schlangen und auch Affen.
Einen Urwald gibt es auch im Kindergarten,
die Kinder können es kaum erwarten,
Ihre Tänze zu zeigen, aller Arten.
Am Sonntag, den 14.02.2010, um 14.11 Uhr geht es los,
das Urwaldfest wird richtig famos.
Es gibt Kuchen, Pommes und Wurst,
Kaffee und kalte Getränke für den Durst.
Falls Ihr es von den Buschtrommeln
noch nicht vernommen,
Ihr sollt alle in den Urwald kommen.
Darauf freuen sich, das ist doch klar,
das Team vom Kindergarten Hintermeilingen
und die ganze Kinderschar.
Jahresabschluss mit Wortgottesdienst
23. Dezember 2009
„Die vier Lichter des Hirten Simon“
Wie in jedem Jahr fand im Kindergarten kurz vor Weihnachten eine Jahresabschlussfeier statt, zu der auch die Eltern eingeladen waren. Pastoralreferent Peter Schwaderlapp gestaltete mit den Kindern einen Wortgottesdienst. In diesem Jahr wurde die Geschichte „Die vier Lichter des Hirtenjungen Simon“ erzählt. Mit großen biblischen Figuren wurde das Gelesene verdeutlicht. In der Geschichte geht es um einen kleinen Hirten, dem ein kleines weißes Schaf anvertraut wurde. Als er sich einmal hinlegte, um auszuruhen, schloss er die Augen und plötzlich breitet sich ein wundersamer Duft aus, ein Duft von Rosen, Mandelblüten und Lilien. Er glaubte auch einen fröhlichen Gesang zu hören. Als er die Augen öffnete, stand Jakob, ein Hirte vor ihm und war sehr böse; denn das kleine weiße Lamm war verschwunden. Mit einer Laterne, die vier Lichter hatte, machte sich Simon auf den Weg, das Lamm zu suchen. Er begegnete zunächst einem einsamen Mann, einem Dieb, der in der Dunkelheit lebte. Ihm schenkte Simon das erste Licht. Dann traf er auf einen verletzten Wolf und einem Bettler, denen er auch ein Licht schenkte. Nun hatte er nur noch ein Licht zum Leuchten. Und plötzlich hüllte ihn wieder dieser wundersame Duft ein. Der Duft von Rosen, Lilien und Mandelblüten. Und er hörte einen fröhlichen Gesang. Er sah ein Licht in einem Stall und ging darauf zu. Da saß sein verlorenes Lamm. Eine freundliche Stimme bat Simon einzutreten. Dann sah er das Kind. Es lag auf Stroh ganz dicht bei seinem Lamm. Simon kniete nieder und schenkte dem Kind sein letztes Licht, das nur noch schwach glühte. Doch seltsam! Wie von unsichtbarer Hand entzündet, flammte das Licht wieder auf und erfüllte den ärmlichen Raum mit festlichem Glanz. Am Himmel strahlten die Sterne heller und heller und der frohe Gesang klang weit hinaus bis zu den Hirten.
Um diese eindrucksvolle Geschichte zu vertiefen, sangen die Kinder das Lied:“ Tragt ein Licht“ und zündeten viele Kerzen an. Pastoralreferent Peter Schwaderlapp begleitete alle Lieder mit seiner Gitarre, wodurch eine sehr harmonische Atmosphäre entstand.




