Kinderkreuzweg f.d.PR in Hausen
1. April 2010
Spaß an Mathematik im Kindergarten wecken!
10. Februar 2009

“Zauberhafte Geometrie für Groß und Klein” hieß das Thema eines Aktionstages im Kindergarten St Laurentius Hausen.
Am 21.01.2009 besuchte uns Frau Preiß aus Bad Camberg und brachte ein gutes Konzept und interessante Materialien mit.
Nachdem die Erzieherinnen ein kurze Einführung erhalten hatten, konnten die Kinder in den beiden Themenbereichen “Entenland”(für die Jüngeren) und “Zahlenland” (für die Älteren) Erfahrungen mit Zahlen und Formen machen.
So musste im Entenland eine Gruppe Formen über einen “See” bringen, die dann in ein Puzzle gelegt wurden.
Die andere Gruppe machte Erfahrungen im Zahlenbereich 1 — 4, indem sie für eine bestimmte Anzahl von Enten Schutzhütten bauten um sie vor dem Fuchs zu schützen.
Eine der beiden Älteren Kindergruppen befassten sich mit Zahlen und Figuren im Zahlenraum 1-5 Sie versuchten den Zusammenhang Zwischen Zahl und Form zu erkennen.
Die vierte Gruppe staunte über fliegende Formen, die zuvor aus Stäben gesteckt wurden. Auch wie man aus einem Fünfeck einen Stern zaubern kann (auch aus Siebeneck und Neuneck) war fantastisch.
Die gesamte Aktion war für Kinder und Erzieherinnen sehr schön.
Wir denken, dass ein solch spielerischer Umgang mit Zahlen und Formen eine gute Basis für eine positive Einstellung zu Mathematik ist und hoffen, dass es uns gelingt, das das was schon gemacht wird noch erweitert wird.
Verkehrspuppenbühne Hessen in der Kindertagesstätte
25. Oktober 2008
Im Oktober besuchte die Puppenbühne der Polizei Hessen unsere Einrichtung.
Auf eine etwas andere Art wurde Verkehrserziehung den Kindern vermittelt. Die Aufmerksamkeit und Begeisterung der Kinder sprachen für die gute Vorstellung, die man durchaus als pädagogisches Puppenspiel bezeichnen kann. Auch die Nachbereitung zeigte, wie viel die Kinder “mitgenommen “haben.
Kindergarten einmal anders
2. Oktober 2008
Spielen, entdecken, forschen, sammeln, viel ,viel Spaß haben und das mal ganz ohne Lego, Briobahn, Puppenecke, Puzzle und Spiele. Sie glauben das gibt es nicht? Und ob!
Eine Woche lang verlegten wir den Kindergartenalltag einmal in den Wald.
Für die Kinder des Hauser Kindergartens natürlich kein Neuland, denn einen Waldtag in der Woche haben sie schon seit einigen Jahren. Indem die Kinder den Wald erobern, erfahren sie viele Dinge, die für ihr Leben von Bedeutung sind. Sie erleben den Wald als natürlichen Lebensraum für Tiere und Pflanzen, sie erkennen Abhängigkeiten (Naturkreislauf) und erhalten erste Einblicke in das Ökosystem Wald. Im Wald als realen Lebensraum können sich Kinder stundenlang mit der Beobachtung eines kleinen Käfers beschäftigen oder den Ameisen bei der Arbeit zuschauen. Was ein Bilderbuch nur unzureichend bietet und im Eiltempo verarbeitet wird, kann in der Natur lebensnah geboten und mit großer Konzentration betrachtet werden. Waldtage bieten hervorragende Bedingungen für spielerisches Lernen.
Also auf in den Wald!
Abmarsch war dann in der Woche vom 15.09 – 19.09 jeweils morgens um 8.30 Uhr am Kindergarten. Waren auch anfangs die Nasen und Hände noch etwas kalt, war davon beim Ankommen an der Grillhütte nichts mehr zu spüren. In Frühkreis, mit Begrüßung durch „Knut“, den kleinen Waldgnom, Gebet und einem Waldlied stimmten wir uns auf einen schönen Tag ein. Nach dem gemeinsamen Frühstück, aus dem Rucksack, starteten Eichhörnchen- und Igelkinder zu ihren Waldsofas. Der Weg dorthin war schon eine Entdeckungstour und die Kinder konnten es kaum erwarten, bis Becherlupen, Seile, Kugel und vieles mehr zum Einsatz kamen.
Die Waldwoche 2008 stellten wir Erzieherinnen unter das Motto „Entdecken, sammeln, forschen und gestalten“. Mit Spielen, Angeboten, Geschichten und Liedern haben wir versucht, die Neugier und das Interesse der Kinder für den Lebensraum Wald zu wecken, um ihn mit „all ihren Sinnen“ zu erleben. Von heimischen Tieren, Bäumen, ihrem Zusammenleben und Nutzen berichtete uns Revierförster Menge, der uns an einen Vormittag besuchte und den Kindern einiges an Anschauungsmaterial mit gebracht hatte. Zusammen mit „Knut“, dem Waldgnom, zeigte er den Kinder auf, wie wichtig es ist, mit „Unserem Wald“ behutsam umzugehen. Denn achtlos weggeworfene Dinge im Wald können kleinen und großen Waldbewohnern schlimme Verletzungen zufügen und großen Schaden anrichten. Er vermittelte den Kindern, dass ohne einen gesunden Wald, „Wir alle“ auf Dauer nicht leben können. Bei so vielen Aktivitäten stellte sich dann irgendwann auch der große Hunger ein und wir machten uns auf zur Mittagspause in die Grillhütte. Pünktlich stand dann auch täglich um 12.30 Uhr ein köstliches Waldmittagessen, von den Müttern unserer Kinder zubereitet, bereit Von Gemüsecremesuppe mit Pflaumen, Nudeln mit Hackfleischsoße, Baumfällerbrötchen mit Waldgrütze bis Kartoffelkreppelchen mit Apfelmus, lies die Auswahl es an nichts fehlen.
Dafür euch liebe Eltern vielen Dank!
Nach den Mittagspausen ging es dann für die Kinder, die noch bleiben konnten, weiter auf Entdeckungstour und immer war die Zeit bis zum Abholen viel zu kurz. In die Grillhütte kehrte richtig Leben ein, nicht nur durch das Lachen und Singen der Kinder, nein auch mit den Zapfenvögeln, Zauberwald- und Tierbildern, welche die Kinder mit den gesammelten Naturmaterialien selbst gestaltet haben. Dank auch an die Gemeinde, dass wir die Grillhütte benutzen konnten, dies erleichterte uns unsere Arbeit sehr.
Familienfest am Sonntag 21.09.08
Dieser Tag beendete die Waldaktion. Los ging es um 14.00Uhr an der Grillhütte.Nach einer kurzen Begrüßung standen fünf Spielstationen bereit, an denen die gesammte Familie Aufgaben zu erfüllen hatten . Bevor es zum Kindergarten zurückging, wurde aus mitgebrachten Stöcken zum Abschluss ein Turm gebaut.
Am Kindergarten gab es bei gemütlichem Beisammensein dann Würstchen und Stockbrot zur Stärkung.
Allen Eltern ein herzliches Dankeschön für ihr Mittun. Ohne ihre Bereitschaft sich auf solche Aktionen einzulassen, sind soche Aktivitäten nicht möglich.
Wir gehen Ostern entgegen
12. März 2008
Wir gehen Ostern entgegen
Nach den aufregenden Tagen der Karnevalszeit, möchten wir mit den Kindern Ruhe finden.Meditationen, biblische Geschichten und kreatives Gestalten werden ein Hauptthema sein. Traditionell stehen die letzten Wochen der Fastenzeit und Ostern deutlicher als die anderen Zeiten des Kirchenjahres im Zeichen von Leiden, Kreuz und Auferstehung Jesu.Die Leidensgeschichte und Ostern müssen als Einheit gesehen werden, denn auch in den Geschichten von Ostern schwingt die Passionsgeschichte Jesu mit. Ebenso lässt die Leidensgeschichte bereits etwas von der Osterhoffnung aufkeimen.Aufgrund der Vielzahl der unterschiedlichen Ereignisse in der Zeit von Palmsonntag bis Ostern ein Kind leicht den Gesamtzusammenhang verlieren.Weiter ist es häufig der Fall, dass Kinder im Kindergarten ausgiebig von Leiden und Sterben Jesu hören, aber die Auferstehungsfeier am Osterfest in der Kirche nicht miterleben.Um dies alles den Kindern „begreiflich“ zu vermitteln, haben wir uns entschlossen , mit den Kindern eine „Osterkrippe“ zu erstellen. Dazu werden wir die letzten Wochen der Fastenzeit nutzen.Geschichten aus dem Alten und Neuen Testament lassen sich mit Hilfe von Figuren erlebnishaft erzählen. Dem Kind selbst können solche Figuren als Erzählhilfe dienen, wenn es handelnd damit umgehen kann. Besonders jüngere Kinder fühlen sich angesprochen, wenn man sich an einen Tisch setzt und die einzelnen Figuren während des Erzählens so aufbaut und bewegt, dass mit ihnen sichtbar für alle, das gesprochene Wort wesentlich verdeutlicht wird.Damit auch Sie liebe Eltern und Familien, daran teilnehmen können möchten wir sie einladen, das was wir mit den Kindern erarbeitet haben sich in der Kirche anzuschauen.In den kommenden Wochen wird dort im „Ostergarten“ eine „Osterkrippe“ entstehen, die aus sechs Einzelbildern besteht.
v I. Bild Einzug Jesu in Jerusalem Mt. 21,1-17
v II. Bild Das letzte Abendmahl Mt. 26,17-35
v III. Bild Jesu am Ölberg und seine Gefangennahme Mt. 26,36-56
v IV. Bild Die Kreuzigung Mt. 27,31b-44
v V. Bild Das leere Grab und die Botschaft des Engels Mt. 28,1-8
v VI. Bild Auf dem Weg nach Emmaus Lk. 24,13-35
Wir hoffen, dass es uns gelingt, durch den Aufbau der „Osterkrippe“ in der St. Laurentius Kirche in Hausen, das österliche Geschehen lebendig werden zu lassen.
Ihr Kiga – Team Hausen
Kess erziehen - was heißt das ? Elterninfoabend
4. März 2008
Infoabend im Katholischen Kindergarten St. Laurentius Hausen

- K wie kooperativ
E wie ermutigend
S wie sozial
S wie situationsorientiert
Was heißt das?
Wenn Sie mehr dazu wissen wollen, haben Sie die Möglichkeit, sich am 17.03.08 zu informieren . Die Veranstaltung beginnt um 20.00Uhr, dauert ca.2 Stunden und kostet 3 €uro/p. P. Da eine Mindestteilnehmerzahl erforderlich ist, bitten wir darum, dass interessierte Eltern sich bis Donnerstag, 13.03.08, im Kindergarten Hausen anmelden.
Telefon 06436/8180
Ferientermine Kindergarten Hausen
4. Februar 2008
Osterferien: 25.03.08 - 28.03.08
Sommerferien: 23.06.08 - 11.07.08
Unser Ausflug ins Senckenbergmuseum ……
8. November 2006
……und in den Zoo nach Frankfurt Freitag 13.10.06: Um 8.15Uhr war Abfahrt am Kiga zum Bahnhof nach EschhofenDer Zug verließ Eschhofen pünktlich um 9.22Uhr. Etwa auf halber Wegstrecke kam die Durchsage das der Zug aufgrund technischer Probleme verspätet, in Niedernhausen, ankommen werde.Nachdem der Schaden behoben war erreichten wir Niedernhausen , wo der Zug nach Frankfurt auf uns wartete.
In Frankfurt ging es weiter mit der U-Bahn zum Senckenbergmuseum. Der leichte Nieselregen bei der Ankunft konnte die Begeisterung, über die Saurier vor dem Eingang, nicht trüben.
Nun gab es viel zu bestaunen z.B. versteinerte Sauriereier im Nest oder die vielen Skelette der verschiedensten Saurier. Wir wurden zu richtigen Entdeckern und Forschern. So stellten wir fest, dass sich 9 Kinder in die Fußabdrücke eines Saurier stellen konnten , oder der Unterkiefer des Finnwal so lang ist wie 4 Kinder die sich mit ausgestreckten Armen an den Händen fassen. Das größte Skelett gehörte dem Brachiosaurus 21 Kinder und 5 Erzieherinnen bildeten eine Kette um seine Länge zu erreichen.
Nach dem Mittagessen schauten wir uns noch einen Vulkanausbruch an und staunten wie klein unsere Erde im Weltall ist, danach ging es weiter zum Zoo. Hier sahen wir nun die unterschiedlichsten lebendigen Tiere.
Sehr viel Zeit verbrachten wir im „Nachthaus“. Gestärkt durch Kuchen und Apfelsaftschorle schauten wir uns noch bei den Tieren die im und am Wasser leben vorbei. Viel Spaß machte das Beobachten der Affen und so verging die Zeit wie im Fluge und wir mussten uns auf den Heimweg machen ohne alle Tiere gesehen zu haben. Denkt nun einer Kindergartenkinder sind nach so vielen Eindrücken K O , so sollte er einmal die vielen Pendler fragen die auf der Heimfahrt an diesem Abend auf ihr Nickerchen verzichten mussten.
Insgesamt war dieser Tag ein ganz besonderes Erlebnis.
Wie kommen die Äpfel in die Flasche
2. Oktober 2006
Um das herauszufinden machte wir, die Kinder vom Kindergarten Hausen und die Erzieherinnen, uns auf den Weg zur Familie Reitz in die Laubstraße.Im Schlepptau hatten wir einen hoch vollgeladenen Bollerwagen mit Äpfeln, welche vom großen Apfelbaum im Kiga-Garten geerntet waren.Dort konnten wir im Jahresverlauf erleben, wie der Baum blühte, sich die Früchte bildeten und heranreiften. Da der Baum dieses Jahr reiche Ernte brachte, gab es oft Apfelmus, Apfelstücke zum Frühstück und vieles mehr.
Heute aber sollten die Äpfel in die Flasche, aber wie?
Simon Reitz hatte uns erzählt: „Mein Opa Walter aus Weigertshain kommt und macht Apfelsaft.“Da wir Erzieherinnen für solch selten zu erlebende Dinge ein offenes Ohr haben, fragten wir nach, ob der Opa uns sein Können vorführen würde. Und so wurde für den Kindergarten Hausen am 12.Okt.06 einen Termin gefunden.Dass der Kiga unterwegs war, hörte nicht nur die Familie Reitz schon von weitem, viele Türen und Fenster gingen auf um zu erfahren, wohin der lange Zug unterwegs war.Alles war vorbereitet als wir in der Laubstraße ankamen, die Garage war zu einer kleinen Kelterei hergerichtet. Dort stand die Große Wanne zum Waschen der Äpfel, zum zerkleinern eine große Schnitzelmaschine und das Herzstück, die Kelter.
Nun konnten die Kinder selbst Hand anlegen, mit dem Wasserschlauch wurde die Wanne gefüllt, in der dann die Äpfel recht unsanft und spritzend landetet. Jetzt war Kraft gefragt, mit einem riesengroßen „Korbsieb“ mussten die Früchte herausgefischt und in einen Korb gefüllt werden, der dann im Schnitzler landete. „Jetzt wird es laut“, sagte Opa Walter und wie auf Kommende hielten sich alle Kinder die Ohren zu, denn die Maschine machte wirklich ganz schon Krach.Die Kinder staunten nicht schlecht, dass so viele Äpfel so schnell kleingeschnitten werden konnten. Aber schon ging es weiter. Die Masse wurde nun in die Kelter, die mit einem Sacktuch ausgelegt war, gegeben, mit einem Deckel verschlossen und das Auspressen konnte beginnen. Wieder war das Staunen groß, als sofort schon Saft herausgelaufen kam.
Ob das auch Apfelsaft war und wie gut er schmeckte, konnte an Ort und Stelle probiert werden. Und es schmeckte allen. Da wir sehr viele Äpfel mitgebracht hatten, fuhren noch einige Kanister mit köstlichem Saft zurück in den Kindergarten, wo wir ihn dann in Flaschen umfüllten und einkochten. Somit kommen wir auch noch in den kommenden Wochen in den Genuss selbstgepressten Apfelsaft zu genießen.
Vielen Dank an Familie Simon und ihrem Opa, die uns diese Erfahrung ermöglicht haben, denn das was die Kinder mit ihren Augen „sehen“, mir ihren Händen „begreifen“, mit der Nase „riechen“ und mit der Zunge „schmecken“ haben sie mit allen Sinnen erfasst.
Brandschutzfrüherziehung im Kindergarten Hausen
2. September 2006
Diese Aktion findet etwa alle zwei Jahre unter Führung der Freiwilligen Feuerwehr Hausen statt .
Spielerisch werden den Kindern Informationen vermittelt, die unter Umständen von großer Bedeutung sein können.
Die Kinder erfahren :
- wie sendet man einen Notruf
- das sind Gefahrenquellen im Haushalt
- das Richtige verlassen eines Raumes bei einem Brand (dies wird durch
- Experimente anschaulich dargestellt)
- Umgang mit Feuer und Flamme
Die Kinder können im Feuerwehrgerätehaus die Schutzkleidung und alle Materialien aus der Nähe sehen und begreifen. Wir sehen was alles in ein Feuerwehrauto gehört. Hydrant - ein seltsames Wort. Manche Kinder haben es noch nie gehört . Sie erfahren was das ist, was es bedeutet und was sich dahinter versteckt. Das Spritzen mit Wasser darf natürlich nicht fehlen. Um den Schlauch so zu halten, dass das Wasser auch dorthin kommt wohin es soll, ist viel Kraft nötig.
Das gemeinsame Mittagessen im Gerätehaus ist längst schon Tradition. Die Bewirtung der Feuerwehr ist immer wieder gut.
Zum Abschluss findet noch eine Räumungsübung im Kindergarten statt…. Es ist schon ein seltsamer Anblick, wenn ein Feuerwehrmann oder – frau in voller Ausrüstung ins Zimmer kommt und das Schnaufen durch die Atemschutzmaske ist nicht gerade vertrauenserweckend.Hier wird uns Großen wieder deutlich, wie wichtig es ist, dass Kinder dieser Altersgruppe solche Situationen „spielen“, um Ängste abzubauen.
Die Vorführung einer Fettexplosion ist auch für Erwachsene immer wieder beeindruckend.
Wir danken den Männern und Frauen der FFW Hausen, dass sie sich auch in diesem Jahr wieder Zeit genommen haben um die, wie wir finden, wichtige Arbeit zu leisten.


